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Erinnerungen an die
7. Internationale Lions-Biker-Rally 2008
vom 14.08.2008 bis 17.08.2008
Nun haben wir auch das verflixte 7. Mal unsere Biker-Rally gut
überstanden. Es war wieder einmal alles enthalten: Regen, Sonne, Lagerfeuer-Romantik, tolle Touren und ein Blick in die Tiefen unserer Erde.
Schon am Donnerstag, auf dem Weg zu unserer Bike-Segnung, staunten unsere
Gäste. Wir fuhren hinauf auf den höchsten Punkt in Bamberg, auf die Altenburg. Im Innenhof der Burg segnete Domvikar Dr. Hubert Schiepek unserer Motorräder und uns selbst. Erfolgreich, wie sich wieder einmal
herausstellen sollte. Gleichzeitig konnten wir schon bei dieser Gelegenheit dem Empfänger des Reinerlöses unseres Treffens den obligatorischen Scheck überreichen.
Den Abend verbrachten wir nicht weit von der Altenburg entfernt im
sogenannten Teufelsgraben bei den Empfängern unsere Spende, dem Jugendwerk Don Bosco. Bei Lagerfeuer, Spanferkel und Bier freuten wir uns auf die Ausfahrt am nächsten Tag.
Bei dieser Vorfreude sollte es zunächst bleiben. Am Freitag regnete es,
was das Zeug hielt. Die von uns ausgewählte Tour durch die Fränkische Schweiz über viele schmale Straßen durch verwinkelte Dörfer führen. Das war unserer Meinung nach zu gefährlich bei diesem Regen. Es wurde als
kurzerhand das Transportmedium gewechselt. Anstelle mit Motorrädern fuhren wir mit einigen Privat-PKW die Tour ab. Die Stimmung litt so natürlich etwas, aber zum Glück gaben uns unsere Gäste recht. Schließlich haben
wir alle auch einen Job, den wir am Montag wieder antreten müssen. Da darf nichts passieren. Einige Highlights bekamen unsere Gäste aber trotzdem zu sehen. So besichtigten wir die Burg Greiffenstein und auch das
urige Motorradmuseum in Möchs, wo uns die gesamte Familie des Inhabers ihre Sammlung präsentierte. Abends trafen wir uns dann wieder auf der Altenburg, jetzt aber im Rittersaal, mit Essen, Bier, Wein und Musik.
Samstag war nun endlich Bikerwetter. Auf ging es zur Tour durch das
Fichtelgebirge. Zunächst fuhren wir durch Bischofsgrün Richtung tschechische Grenze, dann südlich nach Waldsassen. Nach einer Mittagspause organisierte unser Präsident Alfred kurzerhand eine Besichtigung der
barocken Klosterkirche. Völlig andere Einblicke boten sich nach der Weiterfahrt bei unserem zweiten Stopp: Kontinentale Tiefenbohrung . Insgesamt 9 km tief haben sich die Forscher unsere Erdkruste vorgebohrt, bevor
sie aufgeben mußten, weil der Boden zu weich wurde. Ein stolze Leistung!
Wie all die Jahre vorher verbrachten wir auch in diesem Jahr wieder den
letzten Abend in unserem Gasthof Goldener Adler. Letze Gespräche bevor es dann am Sonntag wieder alle nach Hause zog.
Liebe Freunde aus den Niederlanden und Deutschland, danke dass ihr uns
besucht habt! Es ist immer wieder schön, Euch hier bei uns zu begrüßen.
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal im August 2009!
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